Jeder kennt wohl das Problem, beim Betrachten von Kino.to Videostreams ruckelt der Film, lädt nicht nach und die Wartezeiten bis zum Schauen sind irrsinnig lange. Das muss nicht immer so sein, es gibt einige Tricks, mit denen sich die Ladezeiten erheblich verkürzen lassen.

Wenn das Problem nur über einen kurzen Zeitraum auftritt, hilft es, einfach ein paar Minuten zu warten, dann sind die kino.to Videoserver schlicht und einfach überlastet. Hält das Problem jedoch länger an, gibt es viele Möglichkeiten, die kino.to Wartezeiten zu verbessern. Also erstes sollte die Internetleitung überprüft werden, wird sie gerade noch anderweitig genutzt? Wer zum Beispiel gerade viele Fotos bei Google Picasa online stellt, nutzt den kompletten Upload seiner Leitung dafür und der Kino.to Stream wird automatisch langsamer.

Ist die Leitung zwar frei, aber man muss einen Proxy für die Internetverbindung nutzen, kann es helfen, den Proxy auszuschalten, wenn man kann. Außerdem lässt sich bei fast allen Flashplayern die Qualität der kino.to Streams verringern, was die Datenmenge senkt und so schneller das komplette Video heruntergeladen ist.

Sollte alles nichts helfen, sollte der „Speedbit Video Accelerator“ ausprobiert werden. Diese Freeware verkürzt die Wartezeiten der Kino.to Streams und verhindert Pufferprobleme, die für das Ruckeln sorgen. Außerdem speichert sie die letzten zehn angesehenen Videos automatisch.

Geschrieben am 17.05.2008 in IT News,