München ist im Laufe ihrer Geschichte erst zu dem geworden, was sie heute auszeichnet: Eine von Unternehmen der High-Tech-Branche und Dienstleistungen geprägte Millionenstadt mit einem ausgeprägten Angebot an Kunst und Kultur.
Richtig gegründet wurde München nicht. Es entstand aus einer Keimzelle von Mönchen aus dem Kloster Tegernsee im 8. Jahrhundert im Petersbergl, der heutigen Kirche St. Peter. Erstmals urkundliche Erwähnung fand München als Villa Munichen im Jahr 1158; in diesem Jahr baute Heinrich der Löwe eine Brücke nahe der genannten Mönchssiedlung über die Isar. Nebenbei kam er in den Genuss der Salzvorräte durch den Bischof von Freising und erhielt durch den Augsburger Reichstag das Markt-, Münz- und Zollrecht zugesprochen.
Das Stadtrecht wurde München im Jahr 1170 zugesprochen; bereits 1180 wurde die Stadt von Bayern abgespalten, in dem Heinrich der Löwe von Kaiser Barbarossa geächtet wurde und München an den Bischof von Freising fiel. 1255 erhielt München seine erste herzogliche Residenz, nachdem die Stadt wie Bayern in den Wittelsbacher Besitz übergegangen war.
Nachdem Herzog Ludwig IV. Kaiser wurde, kam es im Laufe des 14. Jahrhunderts immer wieder zu Aufständen der Bürger gegen ihre Kaiser, die daraufhin ihre Residenz an den Stadtrand verlegten. In der Spätgotik erlebte München seine kulturelle Blütezeit und wurde 1506 durch die Wiedervereinigung des Landes Hauptstadt von Bayern. Damit bestimmten die Wittelsbacher die Geschicke der Stadt und sie wurde ein Zentrum der Renaissance, aber auch der Gegenreformation.
Im 17. Jahrhundert musste München neben der schwedischen Besatzung den Ausbruch der Pest verkraften und widmete sich nach dem 30jährigen Krieg dem italienischen Barock. Aber erst unter Ludwig I. von Bayern wurde München in der Welt als Kunststadt bekannt.
Im ersten Weltkrieg wurde München weitestgehend verschont, musste jedoch im zweiten Weltkrieg 71 Luftangriffe erdulden. Die Stadt wurde nach Ende des Krieges nach historischem Vorbild wieder aufgebaut und der Tourismus entwickelte sich nach und nach zu einer tragenden Säule der Stadt, nicht zuletzt wegen der Gründung der Alten und Neuen Pinakotek und des Deutschen Museums. Heute zählt München nicht nur zu einer der bekanntesten Städte weltweit, sondern ist auch die beliebteste Wlan-Stadt Deutschlands.
Viele Wirtshäuser und Cafes in München führen momentan Wlan von FON ein, um die Attraktivität Ihres Geschäftes auszubauen und zusätzliche Gäste anziehen, womit sich die Wlan Abdeckung in München in Zukunft noch weiter verbessern wird. Das Wirtshaus “Zum Straubinger” mit seinem FON Spot ist z.B. ein Vorzeige-Lokal für alle, die ländliche Küche lieben und nebenbei nicht darauf verzichten wollen, Emails zu lesen und ihre neusten Eindrücke zu bloggen.
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Fon in der Wirtshausbar Moro
17 March, 2008 at 11:30 am
[...] nur im Wirtshaus zum Straubinger gibt es Wlan mit Fon, sondern auch in der beliebten Wirtshausbar Moro mitten im Szeneviertel [...]